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Posts Tagged ‘Wikipedia’

Ohne Witz, ich überlegte lange Zeit, ob ich nicht dieses Begleitbuch schreiben sollte. Die Recherche war interessanter als die fertige Biographie.

And, as I said on Facebook yesterday, I spent much of the afternoon reading rejection letters for Silk, from pretty much every publisher who was publishing in 1996. I saved them all. Twenty-one years later, they’re all pretty funny. Some will be printed, in facsimile, in the Centipede Press edition.

schrieb Caitlín R. Kiernan in ihrem Blog. Mir gefällt die Idee. Wäre definitiv auch etwas für mein Making of: Absageschreiben. Ich habe sie ebenfalls aufbewahrt, die Standardbriefe und die originelleren Ablehnungen. Vielleicht auch etwas für den Wikipedia-Troll, der ja den Wert meiner Arbeit anzweifelt, weil sich kein Verleger fand. Ironischerweise wurde das Manuskript üblicherweise abgelehnt, weil es dem Lektor zu wissenschaftlich erschien…

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Die Entdeckungen reißen nicht ab. Nachdem ich die Tage ja erst die Verlinkung zum Berlin-Tempelhof-Eintrag auf Wikipedia entdeckt hatte, erfuhr ich nun (vielen Dank, Frau K.!), daß mein Rübezahl-Artikel ebenfalls seinen Weg auf Wikipedia gefunden hat: https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCbezahl_%E2%80%93_der_Herr_der_Berge

Ich hatte mich schon gewundert, woher die gestiegenen Zugriffszahlen stammten…

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Oder: Was eine Google-Suche so alles enthüllt.

Wikipedias Quellen-Richtlinien leuchten mir nicht ganz ein. Stellte nun fest, daß meine englische Artikelserie zu Marta im Berlin-Tempelhof-Eintrag zitiert wurde (nebenbei komplett falsch*) und das offenbar den Regeln entspricht. Meine Biographie als solche, von der die Blogserie ja nur eine übersetzte Kurzfassung ist, würde den Regeln allerdings nicht entsprechen, weil sie eine On-demand-Veröffentlichung ist. Hm.

Oh, und übrigens ist die Serie auf DVD erhältlich und diente als Grundlage für den Film A Woman in Berlin. Ich sollte dringend meine Tantiemen einfordern.


* Marta war keine „Tochter“ Tempelhofs, sondern lebte nur einige Jahre dort, sie wohnte in verschiedenen Häusern der Richthofen-Straße, und die Nr. 13 war niemals vorher die Nr. 31. Das Haus Richthofen-Straße 31 wurde zerbombt. Daraufhin zog Marta vorübergehend in die Nr. 13.

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