Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Ostern’

Ein Wort zum…

„Ich bin. Ich wandle vor Dir her nach Galiläa. Drei von Euch werden mich schauen und es dennoch nicht glauben und nicht begreifen; denn sie verstehen noch nicht das Wirken der Gesetze meines Vaters und verwischen in ihrer Vorstellung Form und Auswirkungen der göttlichen Strahlungsvorgänge. […] Du wirst es ihnen allen mit tausend Worten erklären wollen, und sie werden es nicht verstehen und nicht glauben. Darum sage ihnen nur dieses:
‚Ich wandle vor Euch her nach Galiläa‘, sprach der Herr; denn Er ist auferstanden und hat es mir gesagt, daß ich es Euch künde!“

Advertisements

Read Full Post »

Es ist vollbracht! Das inhaltsschwere Wort des Gottessohnes wurde aufgegriffen von der Menschheit und als Abschluß des Erlöserwerkes hingestellt, als Krönung eines Sühneopfers, welches Gott für alle Schuld der Erdenmenschheit bot.
Mit Dankesbeben lassen deshalb die gläubigen Christen den Schall dieser Worte auf sich wirken, und das Gefühl des wohligen Geborgenseins löst sich dabei mit einem tiefen Atemzuge aus.
Doch das Gefühl hat hierbei keinen echten Untergrund, sondern entstammt nur einer leeren Einbildung. Mehr oder weniger versteckt ruhet in jeder Menschenseele immer dabei eine bange Frage: Wie war ein solches großes Opfer von Gott möglich? Ist ihm die Menschheit so viel wert?
Und diese bange Frage ist berechtigt; denn sie kommt aus der Empfindung und soll eine Warnung sein!
Der Geist bäumt sich dagegen auf und will durch die Empfindung sprechen. Deshalb läßt sich die Mahnung nie beschwichtigen mit leeren Worten, welche in dem Hinweis ruhen, daß Gott ja die Liebe ist und die göttliche Liebe für den Menschen unerfaßbar bleibt.
Mit derartigen Worten sucht man Lücken auszufüllen, wo ein Wissen fehlt.
Doch für die leeren Redewendungen ist nun die Zeit vorbei. Der Geist muß jetzt erwachen! Er muß; denn anders bleibt ihm keine Wahl.
Wer sich mit leeren Ausflüchten begnügt in Dingen, die das Heil der Menschen tragen, zeigt sich als geistesträg in den wichtigsten Fragen dieser Schöpfung, somit als gleichgiltig und faul den Gottgesetzen gegenüber, die ja in dieser Schöpfung ruhen.
„Es ist vollbracht!“ Das war der letzte Seufzer Jesu, als er sein Erdensein beschloß und damit seine Leiden durch die Menschen!
Nicht für die Menschen, wie sich diese noch in ihrem unverantwortlichen Dünkel vorzumachen suchen, sondern durch die Menschen! Es war der Ausruf der Erleichterung, daß nun das Leid zu Ende ging, und damit die besondere Bestätigung der Schwere dessen, was er schon gelitten hatte.
Er wollte damit nicht anklagen, weil er als Verkörperung der Liebe nie anklagen würde, doch die Gesetze Gottes wirken trotzdem unerschütterlich und unabwendbar überall, also auch hier. Und hier gerade doppelt schwer; denn dieses große Leiden ohne Haß fällt nach dem Gesetze zehnfach auf die Urheber des Leidens nieder!
Der Mensch darf nicht vergessen, daß Gott auch die Gerechtigkeit selbst ist in unantastbarer Vollkommenheit! Wer daran zweifelt, frevelt gegen Gott, höhnt gegen die Vollkommenheit.
Gott ist lebendiges und unverbiegbares Gesetz von Ewigkeit zu Ewigkeit! Wie kann sich da ein Mensch vermessen, das anzuzweifeln durch den Wunsch, daß eine Sühne von Gott angenommen werden kann durch jemand, der nicht auch die Schuld selbst in die Schöpfung setzte, der nicht selbst der Täter ist!
So etwas ist nicht einmal irdisch möglich, wieviel weniger im Göttlichen! Wer unter Euch, Ihr Menschen, würde es für wahrscheinlich halten, daß ein Erdenrichter ganz bewußt an Stelle eines Mörders einen an der Tat ganz unschuldigen Menschen hinrichten zu lassen fähig ist und daß er dann den eigentlichen Mörder dafür ohne Strafe gehen läßt! Nicht einer unter Euch würde so Widersinniges für richtig halten! Über Gott jedoch laßt Ihr Euch solches von den Menschen sagen, ohne Euch dagegen auch nur innerlich zu wehren!
Ihr nehmt es sogar dankend hin und sucht die Stimme als ein Unrecht stets zu unterdrücken, die sich in Euch regt, um Euch zum Nachdenken darüber anzuregen!
Ich sage Euch, die Wirkung des lebendigen Gesetzes Gottes achtet nicht der falschen Anschauungen, denen Ihr Euch gegen Eure eigene Überzeugung darin hinzugeben sucht, sondern sie fällt nun schwer auf Euch und bringt gleichzeitig ihre Auswirkungen auch noch für den Frevel solchen falschen Denkens! Wacht auf, damit es für Euch nicht zu spät ist! Reißt Euch los von einschläfernden Anschauungen, die sich mit der göttlichen Gerechtigkeit niemals in Einklang bringen lassen werden, sonst kann es Euch geschehen, daß Todesschlaf für Euch aus diesem trägen Hindämmern entsteht, der den geistigen Tod zur Folge haben muß!
Ihr dachtet bisher, daß das Göttliche sich ungestraft verhöhnen und verfolgen lassen soll, während Ihr Erdenmenschen für Euch selbst das wahre Recht in Anspruch nehmen wollt! Die Größe Gottes soll nach Euch darin bestehen, daß er für Euch leiden darf und Euch noch Gutes bietet für das Schlechte, das Ihr an ihm tut! So etwas nennt Ihr göttlich, weil es nur ein Gott nach Euren Begriffen fertigbringen kann.
Ihr stellt also den Menschen damit viel gerechter seiend hin als Gott! In Gott wollt Ihr nur alles Unwahrscheinliche erkennen, aber auch nur dort, wo es Euch selbst zum Besten dient! Nie anders! Denn sonst schreit Ihr gleich nach dem gerechten Gott, wenn es sich einmal gegen Euch zu wenden droht!
Ihr müßt doch selbst das Kindische bei derartig einseitiger Anschauung erkennen! Schamröte muß Euch aufsteigen, wenn Ihr nur einmal den Versuch macht, recht darüber nachzudenken!
Gott würde ja nach Eurem Denken das Gemeine und das Niedere durch seine Nachsicht großziehen und stärken! Ihr Toren, nehmt die Wahrheit auf:
Gott wirkt den Kreaturen gegenüber, also auch Euch, in dieser Schöpfung überhaupt nur durch die ehernen Gesetze, welche darin fest verankert sind von Anfang an! Unverbiegbar sind sie, unantastbar, und ihr Wirken erfolgt stets mit unfehlbarer Sicherheit. Es ist auch unaufhaltsam und zermalmt, was sich ihm in den Weg zu stellen sucht, anstatt sich wissend einzufügen in ihr Schwingen.
Wissen aber ist Demut! Denn wer das wahre Wissen hat, kann Demut niemals ausschalten. Es ist so gut wie eins. Mit wahrem Wissen zieht gleichzeitig auch die Demut ein als selbstverständlich. Wo keine Demut ist, dort ist auch niemals wahres Wissen! Demut aber ist Freiheit! Nur in der Demut liegt die echte Freiheit jedes Menschengeistes!
Das nehmt noch zum Geleite! Dabei vergeßt nie wieder, daß die Gottesliebe sich von der Gerechtigkeit nicht trennen läßt!
Wie Gott die Liebe ist, so ist er auch lebendige Gerechtigkeit! Er ist ja das Gesetz! Die Tatsache nehmt endlich auf und legt sie Eurem Denken nun für alle Zeit zu Grunde. Dann werdet Ihr den rechten Weg zur Überzeugung von der Größe Gottes nie verfehlen, und Ihr werdet sie erkennen, an Eurer Umgebung wie bei der Beobachtung des alltäglichen Lebens! Seid deshalb geistig wach!

(Abd-ru-shin: Im Lichte der Wahrheit – Gralsbotschaft, Vortrag „Es ist vollbracht!“)

Read Full Post »

Ein Wort zum…

„[…] Mit einem Herzen voll Liebe und Erbarmen kam ich in die Welt; aber die Menschheit liebte das Dunkel mehr als das Licht. Sie hörten nicht auf mich. Den wenigen aber, die mein Wort hörten, denen gab ich alles, was Du mir anvertraut hast. Sie wissen, daß alles von Dir, dem Ewigen Vater, gekommen ist. Sie wissen, daß alles, was mein ist, auch Dein ist. Wir sind unlösbar eins. Ich habe diese Seelen an mich gebunden durch ein festes Band. Damit sind sie auch Dir wieder zugeführt.
Vater, ich bitte für sie: laß sie nicht verlorengehen! Erhalte sie in Deiner Wahrheit, in Deinem Wort und Deinem Licht bis auf den Tag, da der Menschensohn kommen wird zum Gericht. Dann will ich sie ihm übergeben, daß sie auch ihm dienen. Sie sollen ihm angehören, wie sie jetzt mein sind.
Vater, ich bitte Dich: laß die Flamme ihres Erkennens nicht verlöschen. Gib ihnen starke Helfer um meinetwillen. Ich habe sie teuer erkauft, laß sie nicht in Luzifers Ketten fallen! Ich bitte Dich nicht, daß Du sie jetzt schon aus der Welt nimmst. Ich weiß, daß sie ihre Entwicklung durchleben müssen, aber darum bitte ich Dich, daß Du sie bewahren läßt!
Nicht nur für sie, die meine Jünger, meine Begleiter waren auf meinem Lebensweg, nicht allein für alle, die mein Wort angenommen und in die Tat umgesetzt haben, bitte ich; nein, Vater, ich bitte auch für alle, die durch ihr Wirken zu Dir kommen werden!
Vater, die Welt kennt Dich nicht, ich aber kenne Dich und darf vor Dein Angesicht treten. Gewähre, um was ich Dich bat!“

Read Full Post »

Als Christus zur Erde kam, um die Gottesbotschaft der Wahrheit zu verkünden, mußte er sich deshalb auch eines grobstofflichen Körpers bedienen, also des Fleisches. Darin müßte schließlich schon jeder denkende Mensch die Unabänderlichkeit der Naturgesetze erkennen, wie auch in dem durch die Kreuzigung erfolgten körperlichen Tode.
Dieses grobstoffliche Fleisch aber konnte nach diesem Tode auch keine Ausnahme bilden, sondern mußte in der grobstofflichen Welt verbleiben! Es konnte
nicht auferstehen, um in eine andere Welt einzugehen! Die feststehenden göttlichen oder natürlichen Gesetze lassen das durch ihre aus dem göttlichen Willen hervorgegangene Vollkommenheit nicht zu. […]
Ein Auferstehen zu einer anderen Welt im Fleische ist vollkommen ausgeschlossen, für die Menschen, wie auch damals für Christus!
Der irdische Leib des Erlösers ging denselben Weg, den jeder andere grobstoffliche Leib zu gehen hat, nach den Naturgesetzen des Schöpfers.
Jesus von Nazareth, der Gottessohn, ist demnach nicht fleischlich auferstanden!
Es wird nun trotz aller Logik und der gerade darin enthaltenen viel größeren Gottesverehrung noch viele geben, die in der Blindheit und Trägheit ihres falschen Glaubens so einfachen Wegen der Wahrheit nicht folgen wollen. So manche wohl auch, die aus eigener Einengung nicht folgen können. Andere wieder, die mit voller Absicht wütend dagegen zu kämpfen versuchen, aus der begründeten Angst heraus, daß damit ihr mühsam errichtetes Gebäude bequemen Glaubens zusammenbrechen muß.
Es kann ihnen nichts nützen, wenn sie sich als Grundlage nur auf die wörtlichen Überlieferungen stützen; denn auch die Jünger waren Menschen. Es ist ja nur rein menschlich, wenn die damals durch alles furchtbare Geschehen stark erregten Jünger bei der Erinnerung in ihre Schilderungen manche eigenen Gedanken mit verwoben, die durch das vorangegangene Erschauen ihnen selbst noch unerklärlicher Wunder so manches anders wiedergaben, als es in Wirklichkeit gewesen war. […]
Auch wenn ihnen die stärkste geistige Inspiration helfend zur Seite stand, so greifen trotzdem bei der Wiedergabe vorgefaßte eigene Meinungen sehr stark mit ein und trüben oft das bestgewollte und klarste Bild.
Jesus selbst hat aber keine Niederschriften vorgenommen, auf die allein man unbedingt sich streitbar stützen könnte.
Er würde nie etwas gesagt oder geschrieben haben, das sich mit den Gesetzen seines Vaters, den göttlichen Naturgesetzen oder dem schöpferischen Willen, nicht voll und ganz in Einklang stellte. Sagte er doch selbst ausdrücklich:
“Ich bin gekommen, die Gesetze Gottes zu erfüllen!“
Die Gesetze Gottes aber liegen klar in der Natur, die sich allerdings weiter erstreckt als nur auf die Grobstofflichkeit, aber doch auch in der feinstofflichen wie in der wesenhaften und geistigen Welt überall „natürlich“ bleibt. […]
Außerdem aber kann jeder Mensch darüber auch Anhaltspunkte in der Bibel finden; denn Jesus erschien vielen. Was aber geschah? Maria erkannte ihn dabei zuerst nicht, Magdalena erkannte ihn nicht sogleich, die zwei Jünger auf dem Wege nach Emmaus erkannten ihn stundenlang nicht, trotzdem er mit ihnen ging und mit ihnen sprach… Was ist daraus zu folgern?
Daß es ein anderer Körper sein mußte, den sie sahen, sonst hätten sie ihn alle sofort erkannt!

(Abd-ru-shin: Im Lichte der Wahrheit – Gralsbotschaft, Vortrag „Auferstehung des irdischen Körpers Christi“)

Read Full Post »

Las mich kürzlich durch das Pure-Flix-Blog und stieß dabei auf einige kuriose Artikel. Als da zum Beispiel wäre: Ostereier heißen nicht mehr Ostereier! http://insider.pureflix.com/news/keeping-easter-in-uk-chocolate-eggs

Da ich üblicherweise keine Schokoeier kaufe, ist mir etwas in der Art noch nicht aufgefallen – muß nächstes Jahr mal darauf achten. Hingegen ist aufgefallen und wurde befürchtet, daß die Überraschungseier etwa ihren Namen geändert hätten?! Aber nein, sie sind nur in Sommerpause, und es gibt ein neues (natürlich englischsprachiges) Produkt. http://www.kinderueberraschung.de/?gclid=CLb-r8zAp80CFasV0wodzJ4MOA

Und noch was Kurioses: http://insider.pureflix.com/news/christian-themed-resort-proposed-san-diego/
Sehr amerikanisch, würde ich sagen.

Read Full Post »