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Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Weil ich nun über zwei Frauen gelesen hatte, die sich jeweils von ihrem alten Leben verabschiedet hatten, um „sich selbst zu verwirklichen“, wie’s so schön heißt. Ich weiß nicht, ob man daraus ein Muster ableiten kann (müßte man mal überprüfen), aber beide waren bis zu ihrem Ausstieg in gutbezahlten Jobs. Führungsposition, Finanzwesen. Man hört ja mitunter von aussteigenden Managern. Wesentlich weniger vom mittleren Dienst oder Arbeitern. Auszusteigen scheint mir eine vorhandene finanzielle Absicherung zu benötigen.
Vielleicht braucht’s aber auch eine spezielle Sorte Mensch, die man eben hauptsächlich in den Karriereberufen findet. Ich weiß es nicht. Wenn ich darüber nachdenke, was ich als Aussteigerin tun könnte, um meine Grundbedürfnisse zu sichern, fällt mir nichts ein. Ich bin Fachidiotin. Ich habe keine verborgenen Talente, die mir bei den heutigen Lebenshaltungskosten Unterkunft und Nahrung sichern können, und ein ausreichendes finanzielles Polster schon gar nicht. Ich frage mich wirklich, wie Leute das bewerkstelligen.

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Über die Jüdische Rundschau kann man nun denken, wie man möchte, aber sie hat zumindest den Vorteil, einige Dinge aussprechen zu können, die anderswo als höchst politisch inkorrekt gelten würden. Interessanter Zwiespalt hier.

Diesen Ausschnitt aus einem Artikel fand ich zitierenswert – und ja, etwas ähnliches stand vor einigen Jahren bereits in der Zeit (wünschte, ich hätte mir damals den Artikel kopiert) und auch in anderen definitiv nicht rechten Medien.

Dass eine Facebookseite einen Beitrag nicht (mehr) teilen will, mag als Lappalie erscheinen. Aber es steckt mehr dahinter. Im öffentlichen Diskurs in Deutschland hat sich die Unsitte eingeschlichen, Inhalte nicht mehr zu rezipieren und kritisch zu bewerten, sondern anhand des Mediums zu entscheiden, ob man sie überhaupt zur Kenntnis nimmt. Die Achse (und viele andere Blogs oder Medien), so meinen viele, sei zu „rechts“, als dass man ihren Beiträgen Beachtung schenken dürfte. Solche „Kritiker“ lesen die Achse gar nicht, „wissen“ aber vom Hörensagen ganz genau, dass dort Fremdenfeindliches oder Rassistisches veröffentlicht wird. Und als aufrechte Kämpfer gegen „rechte“ Gesinnung müssen sie natürlich vernichten, was vermeintlich „vom rechten Rand“ kommt. Dass ihre dabei verwendete Taktik, jede Äußerung, die ihnen nicht paßt bzw. von der sie nur vermuten, dass sie nicht in ihr Weltbild passen könnte, als „faschistisch“ zu diskreditieren, direkt aus dem Stalinismus kommt, spielt für diese geschichtsvergessenen Möchtegernmoralisten keine Rolle.
Dass solche Menschen, die sich für eine moralische Elite halten, de facto festlegen können, was gut und schlecht ist – genau DAS ist das Problem, das wir gerade in Deutschland haben. Sie unterteilen Medien in solche, die man lesen darf, und solche, von denen man sich distanzieren muss, ohne sie je rezipiert zu haben. Differenzierte Analysen kann man sich sparen, wenn man die Anderen zu „Populisten“ erklärt. Inhalte spielen so gut wie keine Rolle. Dafür hätte es keine schönere Metapher geben können als das, was mit meinem Artikel passiert ist. Ich wünschte, jemand hätte mich inhaltlich angegriffen. Ich wünschte, jemand hätte Argumente gegen die Argumente in meinem Artikel gehabt. Doch leider ging es zu keinem Zeitpunkt um den Inhalt meines Artikels. Es stand für die Homöopathie-Kritiker außer Frage, dass er gut ist. Und wie Nutzer in einer Skeptiker-Gruppe auf Facebook zugegeben haben, hätten sie „den Artikel einfach lieber in der FAZ gelesen“. Beim Inhalt des Artikels seien wir uns einig. Nicht aber darüber, ob es vertretbar ist, bei der Achse zu veröffentlichen. Die Homöopathie-kritische Plattform hat letztendlich dem Druck von solchen Nutzern nachgegeben.
Ich habe keine Angst davor, dass vor meiner Tür ein Flüchtling steht, der mich überfällt. Ich habe Angst vor EUCH, vor euch Deutschen! Vor euch Menschen, die ihr wie Bilderbuch-Faschisten einteilt in zwei Kategorien von Menschen: in moralisch und intellektuell überlegene (=Euch) und in minderwertige Menschen (=alle, die nicht Eurer Meinung sind). Die Positionen von Andersdenkenden muss und darf man maximal diffamieren.

aus: Marisa Kurz, „Rufmord als Flucht vor der inhaltlichen Auseinandersetzung“, in: Jüdische Rundschau, 9/2016

Neu ist dieses Vorgehen nicht. Schon Abd-ru-shin schrieb darüber, zwar nicht im Zusammenhang mit political correctness, aber die Aussage bleibt bis heute die gleiche.

Selten ist bei diesen Anfeindungen ein Zug ehrlichen Wollens zu finden, das die oft unerhörte Art und Weise des Vorgehens einigermaßen entschuldigen könnte. In den meisten Fällen ist es ein blindes Draufloswüten, das jeder wirklichen Logik entbehrt. Man sehe sich die Angriffe einmal ruhig an. Wie selten ist ein Artikel dabei, dessen Inhalt den Versuch zeigt, wirklich sachlich auf die Reden oder Aufsätze eines Wahrheitssuchers einzugehen. […]
Das Wort muß geprüft werden, nicht die Person! Daß man stets erst die Person zu beleuchten sucht und dann erwägt, ob man auf ihre Worte hören kann, ist eine Gepflogenheit der Verstandesmenschen. […]
Mit solchem Vorgehen will man vermeiden, daß sich überhaupt jemand ernsthaft mit den Worten befaßt. Die Veranlassung zu diesem Vorgehen ist aber nicht die Sorge, daß Mitmenschen durch irrtümliche Lehren aufgehalten werden am inneren Aufstieg, sondern es ist eine unbestimmte Furcht, an Einfluß zu verlieren und dadurch gezwungen zu sein, selbst tiefer einzudringen als bisher und vieles verändern zu müssen, was bisher als unantastbar gelten sollte und bequem war.

(Im Lichte der Wahrheit – Gralsbotschaft, Vortrag „Der Kampf“)

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Die Lehrer klagten über die überfüllten Klassen, über die große Menge des Lehrstoffes, der sich immer mehr erweitere, über die mangelnde Lernlust der Schüler, über die fehlenden Lehrmittel. Früher sei das anders gewesen. – Die Eltern klagten darüber, daß so wenig auswendig gelernt würde, daß die Hausarbeiten zu gering oder auch zu umfangreich seien. – Und die Lehrmeister und Betriebsleiter klagten darüber, daß die Schulentlassenen so wenig leisten, nicht richtig rechnen und schreiben könnten und vieles nicht wüßten, was früher selbstverständlich gewesen sei.

Werner Diederich: „Schulbank oder Drehbank für Vierzehnjährige?“, in: Schulfunk, 6. Jg. 1953, Heft 4

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Meine Gedanken dazu hat der Journalist zu einem ganz anderen Thema bereits treffend zusammengefaßt:

One of the biggest things I counsel after every one of these tragedies is to resist the temptation to lunge for conclusions. […] In the early hours, “Everyone gets the facts wrong, even the governor,” I wrote. Take a breath. Take a day, a week, even a year. That’s how long it can be before we have most of the relevant facts.

(http://www.vanityfair.com/news/2016/06/dave-cullen-on-orlando-shooting)

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Angesichts Terroristen, anderer Irrer und Ufos brauche ich heute etwas Aufbauendes. Zum Beispiel eine meiner MST3K-Lieblingsfolgen: „The Creeping Terror“! (passend zu allen drei genannten Gruppen)

Oder: „Danger! Death Ray“, bei dem ich grundsätzlich laut lospruste. Vorsicht bei Ansicht im Büro.

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Die Pariser Zeitungsmeldungen zu Napoleons Rückkehr kennt jeder. Auf einen Fall ähnlicher journalistischer Integrität stieß ich kürzlich:

Es war im Beginne des Weltkrieges, als Antwerpen vor dem Ansturm der Deutschen gefallen und in militärische Verwaltung für die Dauer des Krieges […] gekommen war. Die Kölnische Zeitung meldete: „Als der Fall Antwerpens in Deutschland bekannt wurde, läutete man die Kirchenglocken.“ […]
Der „Matin“ in Paris machte daraus folgende Nachricht: „Nach einer Meldung der Kölnischen Zeitung wurde die Geistlichkeit in Antwerpen gezwungen, nach dem Fall der Festung die Kirchenglocken zu läuten.“
Daraufhin die „Times“ in London: „Wie der Matin aus Köln erfährt, wurden die belgischen Priester, die sich weigerten, nach dem Fall Antwerpens die Kirchenglocken zu läuten, ihres Amtes entsetzt.“
Flugs spinnt der „Corriere della Serra“ in Mailand am Lügengewebe weiter: „Wie die Times aus Köln über Paris erfährt, wurden die unglücklichen Priester, die sich weigerten, nach dem Falle Antwerpens die Kirchenglocken zu läuten, zu hartem Zwangsarbeitsdienst verurteilt.“
Nun nimmt der Matin noch einmal das Wort und schließt den Lügenkreis: „Wie der Mailänder Corriere della Sera aus Köln über London erfährt, bestätigt es sich, daß die barbarischen Eroberer von Antwerpen die unglücklichen belgischen Priester dafür, daß sie sich heldenmäßig weigerten, die Kirchenglocken zu läuten, zur Strafe mit den Köpfen nach unten als lebendige Klöppel an die Glocken hängten.“

(Dr. Michael Georg Conrad: „Mit reinen Mitteln“. Der Ruf, Tutzing: Verlag der Gralsblätter, Heft 5, 6 und 7)

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Das perfekte Zitat für heute. (Jolanthe Marès: Begierde, wen’s interessiert.) Um diesen momentösen literarischen Tag angemessen zu würdigen, habe ich mal in meiner Fotokiste gekramt und ein paar Schnappschüsse aus besagten achtunddreißig Jahren herausgesucht.

Isse nicht süß? Ja, das waren die Anfänge…
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Man muß sich vor Augen halten, daß Vattern in jenen Tagen als alt für einen Vater eines Kleinkindes galt. Muttern erhielt düstere Warnungen vor den möglichen Folgen dieser späten Schwangerschaft. Sie waren damals 37 bzw. 36 Jahre alt und hatten schon einen zwölfjährigen Sohn. Ich war ein Wunschkind und entsprechend verwöhnt, aber da meine Eltern sehr bodenständige Menschen waren, schadete mir das nicht, glaube ich. In ihrem fortgeschrittenen Alter waren sie nämlich auch sehr entspannt. Mein Bruder hatte die Eingewöhnungsfehler neuer Eltern ausbaden dürfen.

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Eines meiner Lieblingskinderfotos, aufgenommen im damaligen Jugoslawien beim Campingurlaub. Vattern ganz der Wikinger. Seine Rottönung (und ich meine nicht die des Fotos) hat er uns nicht vererbt – aber es ist spannend, daß sie mehrere Inkarnationen mitgemacht hat. Es gibt die Theorie, daß sich manche Charakteristika unseres Geistes, unserer Seele, wenn man so will, in unseren Erdenkörpern durchsetzen. Der Beweislage nach möchte ich das nicht abstreiten. Übrigens hatte ich ganz vergessen, daß Vattern lange Jahre dieses Kreuz trug – keine Erinnerung, wann er es abgelegt hat. Oh ja, und so bin ich aufgewachsen: Mit Bier und Zigarette, und wenn Vattern sonntags auf mich aufpassen mußte, nahm er mich mit zum Frühschoppen in die Turnhalle. Moderne Erziehungsratgeber fallen reihenweise in Ohnmacht. Bis heute kann ich mich nur mäßig für Bier und Zigaretten begeistern, und ich hasse Sport. Frühkindliche Prägung?

jugo

Meine damalige Busenfreundin L. Wir sind quasi zusammen aufgewachsen. Sie lieh mir ihre zu großen Jeans, da ich zu Hause keine tragen durfte, und wir produzierten Krimihörspiele auf ihrem Kassettenrecorder. Mit meinem dezenten Bariton Alt besetzte ich immer die männlichen Rollen. Unsere zehn Monate Altersunterschied machten sich mit der Einschulung bemerkbar. Spätestens als L. mit der Schule begann, lebten wir uns allmählich auseinander.

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Mein schöner Bruder. Er kam ganz nach Muttern und somit nach ihrem verdammt gutaussehenden Vater. Nicht, daß es ihm etwas geholfen hat. (Sowohl Jens als auch Opa K.) Jens und ich hatte nie ein enges Verhältnis – zwölf Jahre Altersunterschied, wie gesagt –, und ich habe nur wenige Erinnerungen daran, wie er war, bevor alles bergab ging. Ich glaube, ich hätte ihn mögen können. Dieses Jahr ist er fünfzig geworden. Er hat dreißig Jahre seines Lebens in Anstalten und Pflegeheimen verbracht.

jens

The rhythm is it. Meine Karriere hätte ganz anders verlaufen können…

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Es sieht nicht nur danach aus, es ist heiß. Gemütliche afrikanische Temperaturen im Jeep mit schwarzen Ledersitzen. Wer immer glaubte, das sei eine gute Lösung für Nigeria, irrte sich. Besuch bei Vattern während meiner ersten Osterferien.

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„Soo viel hat sie mir weggetrunken!“ Meine Eltern führten die seltsamste Ehe aller Zeiten, aber sie hielt stolze 45 Jahre. Bis daß der Tod sie schied und so. Ja, das ist eine Tätowierung auf Vatterns rechtem Unterarm. Nautische Motive, wie es sich für einen Seebären gehörte, und einer seiner Standardschnacks war: „Halt meinen tätowierten Arm fest!“, wenn Ärger drohte.

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Legendäre Wanderung zum Hackelbergstein in Neuhaus/Solling. (Hey, ich las ein Schreckenstein-Buch. Cool.)

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„Wir wollen doch keine Katze!“ Berühmte letzte Worte. Tigerlilli, unsere erste Fundkatze, die sich passend zu Vatterns Geburtstag als Kätzchen bei uns einfand. Persermischling. Sie war vollkommen irre. Sie lauerte im Keller hinter Schränken und Türen, um sich auf vorbeikommende Füße zu stürzen. Sie folgte mir außerdem wie ein Hund, was auf dem Weg zum Schulbus nervenzermürbend sein konnte, weil sie keinerlei Respekt vor Autos zeigte. Nicht überraschend, daß sie eines Tages überfahren wurde. Tiger war immer irgendwie meine Katze, verrückt oder nicht, und ich habe sie geliebt.

tiger

Fundkatze Nr. 2, die beschloß, unser Haus wäre ein prima Ort, um ihren Kleinen aufzuziehen. Amadeus war ein Mamasöhnchen, da er ihr letztes Kind blieb – wir ließen sie kastrieren. Der dazugehörige Vater war übrigens ein Teil seiner Katzenfamilie und trieb sich häufig bei uns herum, wurde aber nie heimisch wie die beiden. Er war eine schneidige Erscheinung, schwarzweiß gescheckt mit langen Beinen. Amadeus erbte die Zeichnung beider Eltern in kurioser Mischung: weiß mit graugestreiften Flecken.

ma

Wow, blast from the past. Meine Klasse an der Höheren Handelsschule Northeim. Um auf Frau Marès zurückzukommen: Ich war nie in meinem Leben verliebt, aber hier habe ich zumindest geschwärmt. Nein, ich nenne keine Namen. Und es war strikt einseitig, was ich auch wußte. Übrigens war dies die erste Klasse, in der ich so etwas wie ein Gruppengefühl kennenlernte, wohl weil wir a) eine begrenzte Kopfanzahl hatten und b) bis auf drei Leute Pendler waren. Ich gehörte der Volpriehausen/Uslar/Bodenfelde-Zugfahrerclique an. Wir spielten eine Menge Uno, lasen einschlägige Jugendzeitschriften und lieferten uns Wortschlachten mit den Ottbergen-Fahrern.

hh

In froher Runde mit meinen Tanten mütterlicherseits, M., K. und A., anläßlich M.s siebzigstem Geburtstag. Natürlich wurden Familiengeschichten erzählt und Fotoalben gewälzt.

tanten

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„Prüfung“

Nimm‘, was du hier zu tragen hast,
und trag es gern und trag es still!
Du weißt nicht, was mit dieser Last
der Herr dir weise schenken will.
Das Schiff geht übers weite Meer
nur durch den Druck, der es bewegt,
und macht man ihm die Ladung schwer,
so wird’s vom Sturm nicht umgelegt.

Nimm, was du hier zu tragen hast,
auf dich und wirf es ja nicht fort,
denn einst hat diese schwere Last
noch hohen Wert am Hafenort!
Die leichte Fahrt, die dich beglückt,
bringt dir dort keinen Heller ein,
und nur die Last, die dich bedrückt,
wird dir dereinst von Nutzen sein.

Karl May

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Beachtung

Diese Petition möchte ich noch einmal jedem ans Herz legen: TTIP stoppen

Und das hier ist einfach nur… schräg: http://www.e-recht24.de/news/urheberrecht/8413-affenselifie-urheberrecht-fuer-tiere.html

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Solide Pseudobildung

Aua, aua, aua. Diese Anmerkung in einer Kundenrezension erschütterte einmal mehr meinen Glauben in die Menschheit (okay, ja, ich habe längst keinen Glauben mehr in die Menschheit, aber trotzdem):

Hätte ich diesen Film nicht gesehen, hätte ich nicht gewusst, dass es diese Florence Nightingale tatsächlich gegeben hat.

Ernsthaft. Ich verlange ja gar nicht, daß man Details aus dem Leben kennt, aber zumindest mit den Namen großer Persönlichkeiten etwas anfangen zu können gehört doch nun wirklich zum Allgemeinwissen. Florence Nightingale, die Unbekannte. Aua.
(Immerhin, um der Rezensentin Gerechtigkeit widerfahren zu lassen: Sie hat sich im Anschluß belesen, bekommt also Gnadenpunkte.)

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