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Archive for the ‘Admin’ Category

Ich habe es lange schleifen lassen, aber nun ist es endlich soweit: Das aktualisierte Werkverzeichnis von Theodor Kleehaas ist hochgeladen und wie immer rechts im Menü zu finden. Es gibt allerlei Neues.

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WordPress filtert Spam-Kommentare sehr schön heraus, damit muß ich mich zum Glück nicht belasten. Anstrengender sind die Blogger auf Leserfang. Einmal „like“ geklickt, einmal mein Blog abonniert – für beides erhalte ich Benachrichtigungen. Zum einen aber mögen die wenigsten der besagten Blogger den ausgewählten Beitrag, denn üblicherweise sind sie englischsprachig und wählen deutschsprachige Einträge an, und an einem Abo künftiger für sie unverständlicher Artikel sind sie nicht interessiert. Sie wollen einzig und allein, daß ich in ihrem Blog vorbeischaue.
Das wäre an sich ja nun gar nicht mal so schlimm. Ich entdecke gern neue Blogs, vorausgesetzt natürlich, sie interessieren mich. Der Großteil meiner Abonnentinnen jedoch sind Tierbloggerinnen. Blogs über Katzen und Hunde. Dann und wann ist mal eine Köchin dabei. Und höchst selten mal jemand mit wirklichem Bezug zu meinem Blog, was erfreut.
Mich würde auch gar nicht mal so sehr der versuchte Leserfang stören. Jeder wirbt, so gut er oder sie kann. Aber diese Bloggerinnen (und es *sind* nun mal überwiegend Frauen) haben anscheinend eine so hohe Meinung von ihren Tierblogs und ihrer Schreibe und der Wichtigkeit beider, daß sie all diese Mühe auf sich nehmen, um Leute darauf aufmerksam zu machen.
Meine Damen: Tierblogs, sofern sie nicht mit irgendwelchen Besonderheiten aufweisen können, sind komplett uninteressant. Mit ihnen lockt frau – Verzeihung – keinen Hund hinter dem Ofen hervor. Da helfen auch keine Likes.

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Ich wünschte, ich hätte einen netten Jahresanfang-Eintrag, aber leider hat sich bisher noch nichts gefunden. WordPress* hat nach den „tollen Verbesserungen“ im letzten Jahr offenbar den beliebten Service „The Year in Review“ eingestellt, und ich fange an, mich zu fragen, wann ich mir eine bessere Plattform suche. Also: In diesem Jahr kein statistischer Rückblick – nicht meine Schuld.
Bin derzeit an einem extremen Tiefpunkt angelangt; nicht wegen WordPress natürlich, aber diese Aktion half auch nicht. Worauf habe ich Silvester getrunken? „Daß 2017 besser werde als das fürchterliche 2016.“ Bisher sehe ich noch keine Verbesserung (schlimmer geht immer, ist eine bekannte Weisheit).
Was sind so die kleinen Lichtblicke? Diesen Monat erscheint die I’m Not Ashamed-DVD, interessanterweise bisher nur in den USA, obwohl Großbritannien und neuerdings auch Deutschland bei den Pureflix-Produktionen recht zeitnah folgen. Vielleicht wird’s eine Last-Minute-Bekanntgabe. Und es kommt eine Spielfilmadaption von The Case for Christ, von der ich mir zwar nicht viel verspreche, aber die ich mir wohl antun werde.



* Ich schreibe es hier mit kleinem p, da ich Binnengroßbuchstaben boykottiere. Die automatische Rechtschreibkorrektur, die wirklich nur für den Begriff WordPress durchgeführt wird (die Herrschaften müssen echt viel von sich halten), ändert das jedesmal. Ich möchte hier nur nachdrücklich darauf hinweisen. Keine freiwilligen Binnengroßbuchstaben bei Schnabeline!

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Ergänzt

Im Eintrag zu Sue Klebolds Buch das Special von ABC News.

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2015 im Rückblick

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2015 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Eine Cable Car in San Francisco fasst 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2015 etwa 2.900 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 48 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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2014 im Rückblick

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2014 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Ein New York City U-Bahnzug fasst 1.200 Menschen. Dieses Blog wurde in 2014 etwa 4.500 mal besucht. Um die gleiche Anzahl von Personen mit einem New York City U-Bahnzug zu befördern wären etwa 4 Fahrten nötig.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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Die Inhalte des Anonyma-Blogs sind kopiert nach http://clarissaschnabel.wordpress.com/
Feinarbeiten stehen natürlich noch an. Das „alte“ Blog bleibt als solches erst mal noch bestehen, wird aber nach und nach reduziert und gelöscht werden.

P.S.: Auf der Suche nach eventuell von hier noch zu kopierenden Beiträgen landete ich beim Verkauf von Vatterns Schiffsmodell letztes Jahr. Hatte ich schon völlig ausgeblendet. Gut, wenn man’s aufschreibt – ich habe mich königlich amüsiert! (Zu finden unter der Kategorie (Neben-)Beruf.)

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Ich bin wohl eine der häufigsten Blog-Umzieherinnen. Woran’s liegt, weiß ich auch nicht. In jedem Fall wird das Blog zu Martas Biographie in absehbarer Zeit umziehen, jedenfalls seine Inhalte. Integriert werden sie laut Plan in mein neuestes Zweitblog, http://clarissaschnabel.wordpress.com, das generell als meine Autorenseite gedacht ist.

Es gibt sogar eine Hintergrundgeschichte dazu. Als ich damals mit dem Bloggen anfing, startete ich auf Twoday.net, und ich hab’s trotz häufiger Auszeiten immer gern benutzt, weil man dort im Gegensatz zu WordPress so simple Funktionen wie Farbeinstellungen kostenlos dazu bekommt, während man hier dafür blechen muß, wenn man sie will. Als es dann zum Anonyma-Blog kam, wollte ich es, weil ich ja nun sowieso schon hier war, bei WordPress einrichten – aber mußte feststellen, daß ein Arte-Video sich nicht einbinden ließ, weil das Script nicht akzeptiert wurde. Twoday.net nahm es anstandslos. So landete ich dort. Seit kurzem hat aber Arte das Video von seiner Seite genommen, und – ich finde Ironie großartig! – das Script eines eventuellen Ersatzvideos, das ich über eine andere Seite einbinden könnte, nimmt Twoday.net nicht. Dafür aber WordPress.
Das wäre natürlich kein Grund zum Umziehen. Allerdings hakt es bei Twoday.net seit geraumer Zeit bei einigen technischen Sachen. Als ich die Tage nun las, daß dort keine neuen Blogs angelegt werden können und auch nicht angedacht ist, das zu ändern, stimmte mich das bedenklich – wer weiß, wie lange sie ihren Service überhaupt noch anbieten? Also packe ich mal wieder meine Dateien und Texte und wandere ab. Wird nicht von heute auf morgen passieren, aber sicher noch in diesem Jahr.

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15000 Aufrufe bisher – wenn das nichts ist!

Gestern das hiesige Archiv des Theatermuseums kennengelernt, das aussieht, wie es sich für ein richtiges Archiv gehört: Vollgestopft mit Kisten und Kartons und Stapeln von allem möglichem; generell liebenswert-chaotisch. Ich fühlte mich sofort wohl. Ergebnisse brachte die Suche dort leider nicht so recht, aber ich habe noch Hoffnung auf eine Akte, die inzwischen ins Landesarchiv verlagert wurde (und hoffentlich nicht unter die Sperrfrist von 30 Jahren nach Tod der betreffenden Person fällt).

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Klick!

Ist es übrigens sehr schräg, daß ich gestern hier bereits Einträge für Dezember angelegt habe…?

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