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Archive for the ‘Admin’ Category

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… nennt sich die Kategorie auf meinem Dashboard, die ich nie so richtig deuten kann. Dafür sind die Suchanfragen, die offenbar irgendwie zu meinem Blog passen sollen, oft amüsant über befremdlich bis hin zu erschreckend. (Ich müßte mal darüber bloggen, fürchte nur, daß ich damit über Suchanfragen die falschen Leser anlocke.)

Heutige, die mir ein großes „?“ entlockte, lautet:

das wirtschaftliche fundament für den „geistigen mittelpunkt der internationalen gralsbewegung“

Ich verstehe die gesamte Fragestellung nicht, mal ganz ungeachtet dessen, daß sich hier dazu nichts finden wird. Was soll dieser zitierte „geistige Mittelpunkt der internationalen Gralsbewegung“ sein? Ist die Internationale Gralsbewegung als juristisches Wesen gemeint? Wenn ja, von welchem geistigen Mittelpunkt ist da die Rede? Oder meint man die internationale Gralsbewegung als… nun ja, internationale Bewegung? Geht es hier um den Vomperberg? Oder wird nach der anderen Gralsbewegung, dem christlichen Schwesternorden, gefragt? Ich bin ratlos.

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Demnächst startet im Autorenblog meine Artikelserie über Jolanthe Marès.

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In meinem Autorenblog existiert dieser merkwürdige Effekt: Ich erhalte eine Menge Rückmeldungen zu meinen Artikeln (soeben zum Beispiel aus Italien, was ich als Aufhänger für diesen Post nehme), aber kaum jemand hinterläßt einen Kommentar „vor Ort“. Scheint, daß meine Themen dazu einladen, persönlich diskutiert zu werden, oder daß die Leser dieser Themen so veranlagt sind, den direkten Kontakt zu suchen.

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Dieser Beitrag ist schon seit einiger Zeit in Überlegung, aber ich fürchte, ich habe es immer noch nicht geschafft, ihn irgendwie zu strukturieren. Es ist zu viel, was ich in ihm ausdrücken möchte, und bekanntlich führt das zu keiner klaren Aussage. (In RuPaul’s Drag Race 8 kostete das einen Kanditaten seinen Platz, also…) Aber ich fange einfach mal an.

Punkt 1. Ich spiele schon länger mit dem Gedanken, ein Blog zu schaffen, in dem Themen speziell für Kreuzträger angesprochen werden. Das Internet hat, wie in allem, zwar neue Räume zum Austausch ermöglicht, aber diejenigen, die sich darin herumtreiben, sind häufig einfach gruselig. Ich denke da vor allem an Herrn Roses Seite (Disclaimer: Ich kenne diese Personen nicht, und sie sind in keiner Weise repräsentativ für die Gralsbewegung. Oder mitunter doch – „die Gralsspinner“, wie eine Kreuzträgerin der ersten Stunde das so schön formulierte –, was viel gruseliger ist), aber auch so manche Facebooker. Bei mir gäbe es keine Verschwörungstheorien, keine neuen erwählten Völker, keine Wiederkünfte des Herrn und keine Abholungen durch Aliens. Was man bei mir fände, wären geistige Themen und Fragen über das Leben der Lehre der Gralsbotschaft in der heutigen Zeit.
Ob ich’s am Ende umsetze, ist noch unklar. Ich poste hier zu diesen Themen, und ich habe im Autorenblog meine Artikelserie „Unterhaltungsmedien und die Botschaft aus dem Licht“. Vielleicht genügt das. Aber ich gebe gern zu, daß meine Inspiration aus der christlichen Gemeinschaft kommt, die in meinen Augen in dem Bereich mehr auf die Beine stellt. Nun mag es in größeren und zentraleren Gralskreisen besser organisiert sein als in meinem Ex-Kreis Südniedersachsen, der eine lange Anreise erfordert. Bremen zum Beispiel ist ja sehr aktiv in Sachen Vorträge und Gesprächskreise, wobei diese immer an „extern“ gerichtet sind. Mir schwebt etwas Internes vor, das in der Bewegung sehr vernachlässigt zu werden scheint.

Punkt 2. Die Tage beim Einloggen gesichtet: GMXs Artikel über das Wieder-in-Mode-Kommen des christlichen Glaubens. Mir schwebte sofort ein Thema fürs Blog vor, bis ich den Artikel las und feststellte, daß ich mehr über GMX zu sagen hätte als über alles andere.
Ich meine: Klar ist GMX die Bildzeitung unter den E-Mail-Providern, und was erwarte ich schon von einem solchen Artikel? Dennoch fragte ich mich, was die Autorin hier eigentlich sagen wollte. Wahrscheinlich nichts. Sie wollte Geld verdienen. GMX steht ja nun nicht gerade für irgendwelche Werte, sondern dreht sein Fähnlein nach dem Wind, oder zumindest nach dem, was es für diesen Wind hält. Also: Bloß keine Position beziehen. Die christliche Botschaft ist gut? Oder nicht? Alles sind Heuchler und Betrüger? Oder nicht? Calvinismus kann auch nicht schaden, also rein damit. Schade. Hätte ein interessanter Diskussionsanstoß werden können.

In welcher Menschenklasse, wie sie auch sei, gibt es keine Schwindler? Verurteilt man wegen einiger Schwindler auch bei anderen Dingen gleich das Können der ehrlich Arbeitenden?
Abd-ru-shin: Im Lichte der Wahrheit – Gralsbotschaft, Vortrag „Spiritismus“

Punkt 3. Etwas, das ich in einem gesonderten Beitrag behandele. (War erst unsicher, aber Mutterns „Mach doch“ überzeugte mich dann.) Letzte Woche fand im hiesigen Kirchsaal eine Buchvorstellung statt, Die Botschaft der Evangelisten von dem ehemaligen Herrenhäuser Pastor Jan Olaf Rüttgardt. Ich schrieb ja schon mehrfach, daß ich dem Christentum nicht ablehnend gegenüberstehe, aber es sehr fremd und in vielen Dingen auch wenig geistig finde. Herr Rüttgardt sagte nun etwas, das vielleicht am deutlichsten den Unterschied zwischen Christentum und der Lehre der Gralsbotschaft ausdrückt: „Was wir [in der Bibel] nicht verstehen, ist gar nicht so wichtig für das Verständnis unseres Glaubens.“ (Sinngemäßes, kein wörtliches Zitat.) Ich mußte lange darüber nachdenken und kam beim Schreiben des Beitrags auf ganz ungeahnte Überlegungen.

An Stelle dieses klaren Weges, den er nicht mehr überschauen konnte, mußte in seinen religiösen Anschauungen ein Ersatz gefunden werden, wenn er sich nicht selbst als Urheber des ganzen Seins und Lebens und somit als Gott bezeichnen wollte. Diesen Ersatz gab ihm bisher der Ausdruck „Glaube“! Und an dem Wort „Glaube“ krankt seither die ganze Menschheit! Ja, noch mehr, das unerkannte Wort, welches alles Verlorene ergänzen sollte, wurde ihr zur Klippe, die das vollständige Scheitern brachte!
Mit Glaube findet sich nur jeder Träge ab. Der Glaube ist es auch, an dem die Spötter sich verankern können. Und das Wort „Glaube“, falsch gedeutet, ist der Schlagbaum, der sich heute hemmend vor den Weg zum Weiterschreiten für die Menschheit legt.
Glaube soll nicht der Mantel sein, der alles Denkens Trägheit großmütig verdeckt, der sich wie eine Schlafkrankheit behaglich lähmend auf den Geist der Menschen senkt! Glaube soll in Wirklichkeit zur Überzeugung werden. Überzeugung aber fordert Leben, schärfstes Prüfen!
Wo auch nur eine Lücke bleibt, ein ungelöstes Rätsel, dort wird die Überzeugung zur Unmöglichkeit. Kein Mensch kann deshalb wahren Glauben haben, solange in ihm eine Frage offen bleibt.
Schon das Wort „blinder Glaube“ gibt das Ungesunde zu erkennen!
Lebendig muß der Glaube sein, wie Christus einst schon forderte, sonst hat er keinen Zweck. Lebendigkeit aber bedeutet das Sichregen, Abwägen und auch Prüfen! Nicht stumpfes Hinnehmen fremder Gedanken. Blindglauben heißt doch deutlich nicht verstehen. Was der Mensch aber nicht versteht, kann ihm auch geistig keinen Nutzen bringen, denn im Nichtverstehen kann es nicht in ihm zum Leben kommen.
„Irrungen“

Es ist ja gar so leicht für Euch, Unglaubliches zu glauben; denn dabei braucht Ihr Euch nicht mühen, selbst zu denken und zu prüfen. Gerade weil es keiner Prüfung nach den göttlichen Naturgesetzen standzuhalten fähig ist, müßt Ihr nur einfach glauben, ohne nach dem Wie oder Warum zu fragen, müßt blindlings glauben, und das dünkt Euch groß! Ihr, die Ihr Euch in dieser so bequemen Art besonders gläubig wähnt, erhebt Euch darin einfach über allen Zweifel und… fühlt Euch wohl, geborgen, edel, fromm und seligwerdenmüssend!
Ihr aber habt Euch damit nicht erhoben über allen Zweifel, sondern seid nur feig daran vorbeigegangen! Ihr wart zu geistesträg, um selbst etwas dabei zu tun, und zogt den blinden Glauben einem Wissen vom natürlichen Geschehen im Gesetz des Gotteswillens vor. Und dazu halfen Euch Erdichtungen aus Menschenhirn. Denn je unmöglicher es ist, unfaßbarer, an das Ihr glauben sollt, desto bequemer wird es auch, in Buchstäblichkeit blind daran zu glauben, weil es in solchen Dingen gar nicht anders geht. Da muß das Wissen und die Überzeugung ausgeschaltet werden.
Unmögliches allein verlangt den blinden, rückhaltlosen Glauben; denn jede Möglichkeit regt sofort eignes Denken an. Wo Wahrheit ist, die stets Natürlichkeit und Folgerichtigkeit zeigt, dort setzt das Denken und das Nachempfinden auch selbsttätig ein. Es hört nur dort auf, wo es nichts Natürliches mehr findet, wo also Wahrheit nicht vorhanden ist. Und nur durch Nachempfinden kann etwas zur Überzeugung werden, die allein dem Menschengeiste Werte bringt! […]
Ihr ehrt Gott nicht damit, wenn Ihr an Dinge blindlings glaubt, die sich mit Schöpfungsurgesetzen nicht vereinen lassen! Im Gegenteil, wenn Ihr an die Vollkommenheit des Schöpfers glaubt, so müßt Ihr wissen, daß nichts in der Schöpfung hier geschehen kann, was nicht genau der Folgerung in den festliegenden Gesetzen Gottes auch entspricht. Darin allein könnt Ihr ihn wirklich ehren.
„Der Stern von Bethlehem“

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WordPress zeigt mir ja regelmäßig an, welche gestellten Suchbegriffe zu meinen Blogs passen. Es waren schon sehr… eigene… darunter. Aber heute mußte ich doch zweimal hinschauen:

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marta hillers, clarissa schnabel, clarissa schnabel vita, https://clarissaschnabel.wordpress.com/2014/11/12/the-life-and-times-of-marta-dietschy-hillers-part-5/amp/

Meine Vita? Wen, zum Kuckuck, interessiert denn die? Habe ich neue Karrieremöglichkeiten? Prüft jemand meine Glaubwürdigkeit? Oder Kreditwürdigkeit? Hmm…

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https://clarissaschnabel.wordpress.com/

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The Woman is Present im Theaterlabor Bielefeld.

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Ich habe es lange schleifen lassen, aber nun ist es endlich soweit: Das aktualisierte Werkverzeichnis von Theodor Kleehaas ist hochgeladen und wie immer rechts im Menü zu finden. Es gibt allerlei Neues.

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WordPress filtert Spam-Kommentare sehr schön heraus, damit muß ich mich zum Glück nicht belasten. Anstrengender sind die Blogger auf Leserfang. Einmal „like“ geklickt, einmal mein Blog abonniert – für beides erhalte ich Benachrichtigungen. Zum einen aber mögen die wenigsten der besagten Blogger den ausgewählten Beitrag, denn üblicherweise sind sie englischsprachig und wählen deutschsprachige Einträge an, und an einem Abo künftiger für sie unverständlicher Artikel sind sie nicht interessiert. Sie wollen einzig und allein, daß ich in ihrem Blog vorbeischaue.
Das wäre an sich ja nun gar nicht mal so schlimm. Ich entdecke gern neue Blogs, vorausgesetzt natürlich, sie interessieren mich. Der Großteil meiner Abonnentinnen jedoch sind Tierbloggerinnen. Blogs über Katzen und Hunde. Dann und wann ist mal eine Köchin dabei. Und höchst selten mal jemand mit wirklichem Bezug zu meinem Blog, was erfreut.
Mich würde auch gar nicht mal so sehr der versuchte Leserfang stören. Jeder wirbt, so gut er oder sie kann. Aber diese Bloggerinnen (und es *sind* nun mal überwiegend Frauen) haben anscheinend eine so hohe Meinung von ihren Tierblogs und ihrer Schreibe und der Wichtigkeit beider, daß sie all diese Mühe auf sich nehmen, um Leute darauf aufmerksam zu machen.
Meine Damen: Tierblogs, sofern sie nicht mit irgendwelchen Besonderheiten aufweisen können, sind komplett uninteressant. Mit ihnen lockt frau – Verzeihung – keinen Hund hinter dem Ofen hervor. Da helfen auch keine Likes.

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Ich wünschte, ich hätte einen netten Jahresanfang-Eintrag, aber leider hat sich bisher noch nichts gefunden. WordPress* hat nach den „tollen Verbesserungen“ im letzten Jahr offenbar den beliebten Service „The Year in Review“ eingestellt, und ich fange an, mich zu fragen, wann ich mir eine bessere Plattform suche. Also: In diesem Jahr kein statistischer Rückblick – nicht meine Schuld.
Bin derzeit an einem extremen Tiefpunkt angelangt; nicht wegen WordPress natürlich, aber diese Aktion half auch nicht. Worauf habe ich Silvester getrunken? „Daß 2017 besser werde als das fürchterliche 2016.“ Bisher sehe ich noch keine Verbesserung (schlimmer geht immer, ist eine bekannte Weisheit).
Was sind so die kleinen Lichtblicke? Diesen Monat erscheint die I’m Not Ashamed-DVD, interessanterweise bisher nur in den USA, obwohl Großbritannien und neuerdings auch Deutschland bei den Pureflix-Produktionen recht zeitnah folgen. Vielleicht wird’s eine Last-Minute-Bekanntgabe. Und es kommt eine Spielfilmadaption von The Case for Christ, von der ich mir zwar nicht viel verspreche, aber die ich mir wohl antun werde.



* Ich schreibe es hier mit kleinem p, da ich Binnengroßbuchstaben boykottiere. Die automatische Rechtschreibkorrektur, die wirklich nur für den Begriff WordPress durchgeführt wird (die Herrschaften müssen echt viel von sich halten), ändert das jedesmal. Ich möchte hier nur nachdrücklich darauf hinweisen. Keine freiwilligen Binnengroßbuchstaben bei Schnabeline!

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