Die Tage etwas in Uslar – Amt und Festung (1981) nachgelesen und dabei auf das Kapitel mit dem umfangreichen Titel „Die kritischen letzten Tage vor der feindlichen Besetzung in Uslar im Solling vom 6. April bis 15. April 1945“ gestoßen, einem Erlebnisbericht nach Tagebuchaufzeichnungen der Autorin Gertrud Witt, die damals Rotkreuzschwester vor Ort war. Ich [...]
Archiv für die Kategorie ‘Sprachkritik und Rechtschreibung’
Menschliche Geschichten
Veröffentlicht in Bücher, Kriegsende - Nachkriegszeit - Massenvergewaltigungen - Vertreibung, Sprachkritik und Rechtschreibung, Uncategorized am September 21, 2011 | 3 Kommentare »
Ahnen bilden
Veröffentlicht in Ahnenforschung, Sprachkritik und Rechtschreibung, Uncategorized am September 13, 2011 | Kommentar schreiben »
Wieder was gelernt fürs Allgemeinwissen-Quiz. Weil ich das interessant fand, gebe ich es gleich mal weiter. Opa W. war “Grenadier”. Als in Militärangelegenheiten völlig ahnungsloser Mensch zog ich Wikipedia zu Rate und erfuhr unter anderem, daß dieser hochtönende Titel zwar zu Großvatters Zeit nichts anderes bedeutete als “Schütze” (toll klingende fremdsprachige Berufsbezeichnungen sind also keine [...]
Sprache im Spiegel der Zeiten
Veröffentlicht in Ahnenforschung, Sprachkritik und Rechtschreibung, Theodor Kleehaas am August 8, 2011 | Kommentar schreiben »
Samstag gab es wieder eine dicke Lieferung Reproduktionen „meines“ Familienmalers. Die damals verwendete Technik des Holzschnittes ermöglichte den Abdruck schwerpunktmäßig in gängigen Periodika der Allgemeinbildung – Illustrirte Welt, Das Buch für Alle oder die langlebige Bibliothek der Unterhaltung und des Wissens, die monatlich in Buchform erschien. In Antiquariaten oder auf Flohmärkten findet man diese roten [...]
Waffles zum Wegrennen
Veröffentlicht in Sprachkritik und Rechtschreibung am Mai 26, 2011 | Kommentar schreiben »
Die neueste Idiotie in Sachen Denglisch, neulich gesehen in der Stadt: „Waffeln to go.“ An das bescheuerte „Kaffee to go“ habe ich mich ja fast schon gewöhnt, obwohl ich trotzdem immer noch den Rotstift zücken möchte. Ist man on the go eigentlich zu sehr in Eile, um Zeit für zwei zusätzliche Silben aufzubringen? Ich sehe [...]
Abzug in der B-Note
Veröffentlicht in Sprachkritik und Rechtschreibung am Mai 25, 2011 | 1 Kommentar »
Auch eine schöne Begründung für nur 3 von 5 Punkten bei einem Marketplace-Verkäufer: 3 von 5: “Es ist ein echt antikes Buch, mit vielen Handnotizen, in gotischer Schrift, fällt mir schwer, es zu lesen.” Verkäufer haften für ihre angebotenen Artikel? Sieht so aus. Neben der Bewertung an sich: Antike Bücher gibt es nicht, die kamen [...]
Betonung ist alles
Veröffentlicht in (Neben-)Beruf, Sprachkritik und Rechtschreibung am April 21, 2011 | Kommentar schreiben »
Frau Oberlehrerin schlägt wieder zu – Berufsrisiko, schätze ich. CONcrete = der Beton ACcess = der Zugang. Nicht zu verwechseln mit exCESS! Falsch betont, sorgt Open Access regelmäßig für Belustigungsanfälle meinerseits.
“Ich wüßte nicht, wann wir uns verbrüdert hätten.”
Veröffentlicht in Sprachkritik und Rechtschreibung am April 8, 2011 | Kommentar schreiben »
Anmerkung: Ich kann es aufs Verrecken nicht ausstehen, von Werbeanzeigen geduzt zu werden. Meinen Freunden erlaube ich das. Werbeträger sind nicht meine Freunde.
Solides Halbwissen
Veröffentlicht in Sprachkritik und Rechtschreibung am April 7, 2011 | Kommentar schreiben »
Jep – Denglisch für Runaways. Wenn man sich schon modern fremdsprachlich geben will, sollte man die geltende Rechtschreibung beachten. Das Wiking Historic ist somit eher peinlich…
“No, ‘lolspeak’ isn’t The End of the World®, but it does make you look like a moron.”
Veröffentlicht in Sprachkritik und Rechtschreibung am April 6, 2011 | Kommentar schreiben »
Noch mal ein schöner oder zumindest wahrer Eintrag in Caitlin Kiernans LiveJournal. Namentlich die Abschnitte über Twitter, texting & Co.
Den Nagel auf den Kopf
Veröffentlicht in Sprachkritik und Rechtschreibung am April 4, 2011 | Kommentar schreiben »
Zitierenswertes von Caitlin R. Kiernan: Never rely on spell check. (…) There are these things called dictionaries. There are even versions of these mysterious dictionary things online. Use them. (Really, once upon a time, CliffNotes were Cliff’s Notes; the future cannot afford apostrophes or spaces between words; they’re so pointless.) Und wo wir gerade dabei [...]




